Einst war dieser Ort ein privates Sanktuarium. Doch die GEMINIBIRD ist gewachsen. Direkt über dem Haupt-Aussichtsdeck öffnet sich eine schwebende Plattform aus transparentem Sternenquarz. Ohne Wände trennt uns nur eine unsichtbare Barriere vom Vakuum. Der Pool ist mit reinem, bio-lumineszentem Nebelplasma gefüllt – warm, seidig und in perfekter Schwerelosigkeit gehalten.
Sanfte Gravitationsfelder senken uns gleichzeitig in das leuchtende Nass. Zehn göttliche Körper geben sich der Null-G-Umgebung hin. Ein Fest der Kontraste: Die sieben dunklen Körper der Schwesternschaft absorbieren das Cyan des Plasmas. Ribana, unsere Königin, strahlt milchweiß zurück. Und in unserer Mitte Zolara, deren tiefes Lila einen exotischen Bruch in der Perfektion bildet.
Das Wasser reagiert individuell. Es gleitet über meine schweren, vollen Brüste, hebt sie sanft an und lässt sie in Zeitlupe wogen. Jede Perle rollt über meine dunklen Nippel und hinterlässt ein elektrisches Glühen. Neben mir liebkost das Plasma Ribanas majestätische, asymmetrische Fülle, während Zolaras dritte Mittel-Brust wie ein eigenständiges Wesen schwebt.
Das Blau-Gold des Nebels bricht durch den Boden und lässt unsere Kurven wie ein System aus lebendigen Monden leuchten. Das Plasma ist programmiert, zu verwöhnen: Fordernde Mikrowirbel bilden sich exakt an unseren empfindlichsten Punkten. Das intelligente Wasser dringt zärtlich in unsere Mitte ein und nimmt uns mit fließender Präzision.
Aus allen Ecken des Pools erhebt sich ein synchrones Stöhnen. Nur zehn Frauen, die sich unter dem Licht der Sterne gemeinsam und vollkommen der schwerelosen Flut hingeben. Die GEMINIBIRD atmet mit uns.